Film

Happy Birthday.

Heute hat Orlando Bloom Geburtstag. Nicht, dass ich mir diesen äußerst wichtigen Termin in meinem Kalender notiert hätte, oder so, es fiel mir nur gerade auf meiner Lieblingsinternetseite imdb.com ins Auge (sehr zu empfehlen für alle Film-Nerds, übrigens. Da gibt es wirklich alles.).

Orlando Bloom. Ich kann kaum fassen, dass ich tatsächlich einen Post über Orlando Bloom verfasse. Aber ich muss ja mal wieder etwas schreiben und ich kann nicht schon wieder über Sherlock berichten, der mir im Moment schlaflose Nächte bereitet (allein der Tatsache wegen, dass in der nächsten und vorläufig letzten Folge Gerüchten zufolge grausame Dinge geschehen werden. Grausame Dinge. Moffat sagt, wir werden alle weinen. Aber ich schweife ab.).

Orlando Bloom. An dem haben sich die Geister schon geschieden, als ich elf war, oder so. Man fand entweder Legolas toll oder Aragorn. Ich persönlich fand ja Merry und Pippin immer am Coolsten, aber das wollte ja keiner hören.

Zwei Dinge finde ich an Orlando Bloom interessant:

1. Er ist immer älter als ich denke, dass er ist (ab heute 35. 35!!).

2. Er kommt aus England. So richtig aus England. Aus Kent.

Warum mich das überrascht? Weil ich ihn eigentlich nur aus amerikanischen oder zumindest internationalen Produktionen kenne. Fluch der Karibik, zum Beispiel. Hust. Ja, fand ich damals toll. Herr der Ringe hatte ich ja schon erwähnt. Und Elizabethtown. Tatsächlich ist Elizabethtown der einzige Film, den ich kenne, in dem Orlando Bloom nicht in Strumpfhosen und/oder mit Degen rumläuft. Braucht er auch gar nicht. Drew Baylor wird schon recht gut dadurch charakterisiert, dass er zu Beginn des Films versucht, sich mit einer ausgeklügelten Maschine aus einem Küchenmesser und einem Trimm-dich-Gerät das Leben zu nehmen. Wovon er durch einen Anruf abgehalten wird, in dem seine Schwester ihm vom Tod seines Vaters berichtet. Elizabethtown ist einer dieser Filme, die man sich angucken kann, wenn es einem richtig schlecht geht. Wir fangen mit Drew Baylor ganz unten auf der Launeleiter an und arbeiten uns mithilfe der charmanten Flugbegleiterin Claire (Kirsten Dunst) und herziger Familiengeschichten langsam aufwärts. Am Ende noch ein kleiner Roadtrip und der Tag ist gerettet.

Und Orlando Bloom auch, zumindest in meinen Augen. Für jemanden, der nur Mantel-und-Degen-Filme zu machen scheint, macht er im T-Shirt eine überraschend gute Figur. Optisch wie auch schauspielerisch.

Übrigens hat heute nicht nur Orlando Bloom Geburtstag, sondern auch Patrick „Mc Dreamy“ Dempsey. Aber darauf einzugehen, wie er mir in Grey’s Anatomy langsam zum Hals raushängt und wie unglaublich toll ich (auf diese irrationale Art und Weise) Enchanted finde, würde den Rahmen dieses Posts sprengen.

Also wünsche ich abschließend einfach noch ein nettes Happy Birthday in die Runde.

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