Alltag

Eine kurze Geschichte von mir ohne Computer.

Mit wenig Handlung.

Marshall McLuhan hat mal gesagt, Medien seien Körpererweiterungen, aber ich wusste doch nicht, dass er das so meint. Mein Gott. 48 Stunden ohne Computer und ich fange plötzlich an, sinnvolle, kreative Dinge zu tun. Zeichnen (wobei mir auffällt, dass ich immer noch keine ordentlichen Stifte besitze). Kochen (so richtig mit Bratpfanne und so). Ein Buch lesen (oder vielmehr zum fünften Mal an Der Fänger im Roggen scheitern, weil ich die Übersetzung so affig finde).

Jetzt ist mein PC wieder bei mir und wir haben ein noch innigeres Verhältnis als vorher. Wobei ich mir noch darüber klar werden muss, ob ich das so gut finde. Leicht beunruhigend.

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