Berlinale

Das Berlinale-Tagebuch.

Sechs dicke Pullis, Mütze, Handschuhe, Schal, Laptop und Kamera, Notizbuch und Stift – alles ist gepackt und steht bereit für meine morgige Reise zur Berlinale. Für mich das erste Mal. Ein paar Dinge bereiten mir noch Sorgen: Wie schaffe ich es, zehn Tage lang morgens um sechs bei Minusgraden in der Schlange zu stehen, ohne krank zu werden? Welche Filme lohnen sich und was, wenn ich das nicht rechtzeitig herausfinde? Und werde ich Eddie Redmayne begegnen (oder wenigstens George Clooney)?

Für die nächsten zehn Tage wird das hier mein Berlinale-Tagebuch. Ich hoffe, dass ich zwischen drei bis vier Filmen pro Tag, filmjournalistischem Seminar und dem ganzen Berlinalerummel dazu komme, euch, liebe Leser, auf dem Laufenden zu halten – und dass ich Berichtenswertes erleben werde. Letzteres ist dabei allerdings im Moment meine geringste Sorge.

Auf ein ebenso anregendes wie aufregendes Filmfest!

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Ein Kommentar zu “Das Berlinale-Tagebuch.

  1. Vieeeeel Spass, viel Erfolg und… Dein erstes geschildertes Drama ist genau der Grund, warum ich mich nicht ins Getümmel stürze.

    Ich bin gespannt auf din Tagebuch!
    LG
    Tine

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